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Die beste Rechtschutzversicherung für den eigenen Bedarf Durch den Abschluss einer Rechtschutzversicherung sichert man sich einen Schutz gegen verschiedene
Prozessrisiken. Durch die steigende Zahl der Rechtsstreitigkeiten in den vergangenen Jahren hat auch die Rechtschutzversicherung bei den Deutschen an Beliebtheit gewonnen.
Mittlerweile bieten zahlreiche
Versicherungsgesellschaften eine Rechtschutzversicherung an. Doch bevor man sich für eines der Angebote entscheidet, sollte man sich genauestens überlegen, in welche Rechtsstreitigkeiten man verwickelt sein könnte. Nur wenn man sich dessen
bewusst ist, kann man den für sich optimalen Versicherungsschutz ausfindig machen. Heute kann man in Verbindung mit der Rechtschutzversicherung nahezu alles versichern. Allerdings müssen unter Umständen verschiedene Zusatzversicherungen
abgeschlossen werden. Nicht alle Rechtsgebiete, die bestehen, werden heute auch grundsätzlich durch eine Rechtschutzversicherung abgesichert. Sobald ein Streifall eingetreten ist, kann sich der Versicherte an einen Anwalt seiner Wahl
wenden. In der Regel übernimmt der Anwalt alle weiteren Schritte. Bevor das möglich ist, muss dem Rechtsanwalt jedoch der eigene Versicherungsschutz dargelegt werden. Erst im Anschluss setzt er sich mit der entsprechenden Versicherung in
Verbindung. Dadurch muss der Versicherungsnehmer im Streitfall nicht den Kontakt mit der Gesellschaft suchen.
Im Wesentlichen übernimmt die Rechtsschutzversicherung sämtliche Kosten, die für den Versicherungsnehmer entstehen, weil
er seine rechtlichen Interessen wahren möchte. Dazu gehört unter anderem die Vergütung für den Rechtsanwalt. Handelt es sich um einen Streitfall, der dem Steuerrechtschutz zugesprochen werden muss, übernimmt die Versicherung auch die
Kosten für den Steuerberater. Daneben werden die Kosten übernommen, die für einen Korrespondenzanwalt entstehen. Dies ist allerdings nur dann der Fall, wenn der Versicherungsnehmer weit vom Gericht entfernt wohnt. Als Richtwert wird in der
Regel eine Entfernung von mehr als 100 km zu Grunde gelegt. Werden dem Versicherungsnehmer durch das Gericht die Kosten der gegnerischen Seite auferlegt, werden auch diese durch die Rechtschutzversicherung übernommen.
Gleiches gilt
für die Gerichtskosten und die Aufwendungen von Seiten der Verwaltungsbehörden. Die Rechtschutzversicherung übernimmt des Weiteren die Belastungen, die durch einen öffentlich bestellten Sachverständigen entstehen.
Entstehen für den
Versicherungsnehmer Reisekosten, werden in der Regel auch diese durch die Versicherungsgesellschaft übernommen. Dies ist unter anderem dann der Fall, wenn sich das Gericht im Ausland befindet. Die Versicherungen gewähren Strafkautionen,
die im Ausland gestellt werden, in der Regel in Form eines Darlehens. Heute kann zwischen verschiedenen Rechtschutzversicherungen unterschieden werden. Dazu gehört auch die Familienrechtschutzversicherung. Daneben wird zwischen
Verkehrsrechtschutz-, Mieterrechtsschutz-, Vermieterrechtsschutz- und Eigentümerrechtsschutzversicherung unterschieden. Zu den weiteren Angeboten gehört eine Rechtschutzversicherung für Selbständige. Einen sehr umfangreichen Schutz bietet
die Familienrechtsschutzversicherung. Sie gewährt nicht nur einen Schutz für den Versicherungsnehmer, sondern auch für den Ehepartner und die Kinder. Durch eine solche Versicherung werden verschiedene Rechtsfälle abgedeckt. Dazu gehören
unter anderem der Strafrechtsschutz und der Steuerrechtsschutz. Aber auch der Versicherungsvertrags- und Vertragsrechtschutz sind Bereiche, in denen die Rechtsschutzversicherung entsprechende Leistungen gewährt. Rechtsstreitigkeiten bei
Ehescheidungen werden hingegen nicht durch die Versicherung übernommen.
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